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Hamswehrum
1375 wird Hamswehrum das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Häuptling und der Geistliche von Groothusen hatten Sachverhalte für Hamswehrum zu beurkunden.

Vermutungen gehen dahin, dass Hamswehrum als Siedlung von Bewohnern einer untergegangenen Ortschaft "Hamswehr" oder "Hayenswehr" gegründet wurde. Ham ist die alte Landschaftsbezeichnung für die südwestliche Region der Krummhörn. In der Geschichte des Ortes taucht als bemerkenswerteste Gebäude, die "Geele Börg" , die gelbe Burg auf.

An diese "Burg" erinnert heute nur noch der Name eines Platzes im Ort. Hamswehrum gehörte zumeist zum Einflussgebiet von Groothusen.

Heute hat der Ort ca. 500 Einwohner. Auf seiner Westseite in Richtung Deich entstanden und entstehen einige Ferienhäuser.

Das Malerhaus in Hamswehrum ist eine Werkstatt und Galerie. Arbeiten von Hielkje von Damme (Keramik), Margit Hillen (Malerei), u. Rolf Hillen (Druckgrafik) sind in der ständigen Ausstellung der Galerie zu sehen. Zu besichtigen ist die Werkstatt mit historischen Druckmaschinen.
Kontakt: Margit und Rolf Hillen, Tel./Fax: 0 49 23 - 88 39, E-Mail: malerhaus@t-online.de
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