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Wangerooger Weg 4a , Häuschen am Deich
Wangerooger Weg 4a , Häuschen am Deich
Ferienhaus für 4 Personen in Greetsiel, Nichtraucher ohne Haustiere.
Ab: 85.00 Euro
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Krabbenweg 15 OG, Kleine Krabbe
Krabbenweg 15 OG, Kleine Krabbe
Ferienwohnung für 4 Personen in Greetsiel, Nichtraucher ohne Haustiere.
Ab: 40.00 Euro
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Edzard-Cirksena-Strasse 4 OG, Mühlenblick 4
Edzard-Cirksena-Strasse 4 OG, Mühlenblick 4
Ferienwohnung für 2 Personen in Greetsiel, Nichtraucher ohne Haustiere.
Ab: 75.00 Euro
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Hotel Achterum in Greetsiel
Hotel Achterum
Achterum 1
26736 Greetsiel
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Hotel Ursula in Manslagt
Hotel Ursula in Manslagt
Oststrasse 4
26736 Krummhörn - Manslagt
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Hotel Greetsieler Börse
Hotel Greetsieler Börse
Mühlenstraße 29
26736 Greetsiel
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Campen

Das bekannteste Gebäude von Campen ist sicherlich der 1889 erbaute, 65 Meter hohe Leuchtturm. 365 Stufen führen bis in die Spitze des Turms. Bis in 37 Kilometern Entfernung kann das Leuchtfeuer des Turmes erkannt werden. Der Campener Leuchtturm ist der höchste Leuchtturm Deutschlands.

Campener Leuchtturm

Campener Leuchtturm

Mehr als 600 Jahre älter ist die älteste Kirche des Ortes. In dem im 13. Jahrhundert erbauten Gotteshaus findet man als besondere Kostbarkeit eine reich verzierte Kanzel aus dem Jahre 1794. Weiter sehenswert ist die Glocke im Turm. "Anno Domini MCCXCV facca sum a Aembone" (Im Jahre des Herrn 1295 bin ich vom Embo gegossen) überliefert die Umschrift auf der Glocke. Mit der Glocke der Kirche in Woquard sind diese die ältesten in Ostfriesland.

In dem heute 474 Einwohner (31. Dez. 2012) zählenden Dorf gibt es eine zweite Kirche aus dem Jahre 1905, die der in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen altreformierten Gemeinde gehört.

Ostfriesische Landwirtschaftsmuseum

Ein beliebtes Ausflugsziel ist in Campen außer dem Leuchtturm auch noch das Ostfriesische Landwirtschaftsmuseum. In dem Museum (2 alten historischen Bauernhöfen) ist eine große Sammlung von landwirtschaftlichen Geräten, Maschinen, wie Traktoren, Kutschen u.s.w. ausgestellt

Der Ort Campen wird erstmals im 10. Jahrhundert als in "Campe maiori" erwähnt. Im 10. und 11. Jahrhundert war die Bezeichnung für den Ort "in Campun" geläufig. Spätere Namensvarianten waren in maiori Compum (1395) und Kampen (1424). Der Ortsname ist der Dativ-Plural des altfriesischen Begriffs kamp oder komp (=Feld). Er bedeutet demnach (in den) Feldern.



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