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Schonergang 13 EG, Seestern 1
Schonergang 13 EG, Seestern 1
Ferienwohnung für 3 Personen in Greetsiel, Nichtraucher ohne Haustiere.
Ab: 54.00 Euro
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Ferienwohnung
Ferienwohnung "Gorch Fock"
Wohnung für 4 Personen in Greetsiel, Nichtraucher ohne Haustiere.
Ab: 47.00 Euro
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Seezungenweg 32 OG, Seeschwalbe
Seezungenweg 32 OG, Seeschwalbe
Ferienwohnung für 3 Personen in Greetsiel, Nichtraucher ohne Haustiere.
Ab: 48.00 Euro
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Hotel Greetsieler Börse
Hotel Greetsieler Börse
Mühlenstraße 29
26736 Greetsiel
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Hotel Hohes Haus
Hotel Hohes Haus
Hohe Str. 1
26736 Greetsiel
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Hotel Landhaus Steinfeld
Hotel Landhaus Steinfeld
Kleinbahnstr. 16
26736 Greetsiel
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Campen

Das bekannteste Gebäude von Campen ist sicherlich der 1889 erbaute, 65 Meter hohe Leuchtturm. 365 Stufen führen bis in die Spitze des Turms. Bis in 37 Kilometern Entfernung kann das Leuchtfeuer des Turmes erkannt werden. Der Campener Leuchtturm ist der höchste Leuchtturm Deutschlands.

Campener Leuchtturm

Campener Leuchtturm

Mehr als 600 Jahre älter ist die älteste Kirche des Ortes. In dem im 13. Jahrhundert erbauten Gotteshaus findet man als besondere Kostbarkeit eine reich verzierte Kanzel aus dem Jahre 1794. Weiter sehenswert ist die Glocke im Turm. "Anno Domini MCCXCV facca sum a Aembone" (Im Jahre des Herrn 1295 bin ich vom Embo gegossen) überliefert die Umschrift auf der Glocke. Mit der Glocke der Kirche in Woquard sind diese die ältesten in Ostfriesland.

In dem heute 474 Einwohner (31. Dez. 2012) zählenden Dorf gibt es eine zweite Kirche aus dem Jahre 1905, die der in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenen altreformierten Gemeinde gehört.

Ostfriesische Landwirtschaftsmuseum

Ein beliebtes Ausflugsziel ist in Campen außer dem Leuchtturm auch noch das Ostfriesische Landwirtschaftsmuseum. In dem Museum (2 alten historischen Bauernhöfen) ist eine große Sammlung von landwirtschaftlichen Geräten, Maschinen, wie Traktoren, Kutschen u.s.w. ausgestellt

Der Ort Campen wird erstmals im 10. Jahrhundert als in "Campe maiori" erwähnt. Im 10. und 11. Jahrhundert war die Bezeichnung für den Ort "in Campun" geläufig. Spätere Namensvarianten waren in maiori Compum (1395) und Kampen (1424). Der Ortsname ist der Dativ-Plural des altfriesischen Begriffs kamp oder komp (=Feld). Er bedeutet demnach (in den) Feldern.



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